Königreich Fredriksund

Das Königreich Fredriksund herrscht seit 300 Jahren über weite Teile der bekannten Landmasse von Albaheim. Seine Gründung führt das Königreich auf Karl I. zurück, der vom Festland mit einer Gruppe von Kämpfern kam und die vielen kleinen Siedlungen und Städte unter einem Banner vereinte. Seine Nachkommen sind bis heute die Herren dieses Landes und die Erben seiner Gefährten, ihre engsten Verbündeten. Sie sind es, die als die großen Häuser weite Teile des Reiches im Auftrag des Königs beherschen.

Die Hauptstadt Warengard und ist mit fast 10.000 Einwohnern die größte Stadt des Königreichs.
Einzig die Stammsitze der großen Häuser können sich mit Warengard vergleichen lassen. Jeder von ihnen ist Zentrum des Herrschaftsgebietes eines der vier Adelsgeschlechter, die ihre Abstammung auf die Gefährten des ersten Königs zurückverfolgen.

Das Königreich herrscht nominell über eine Landmasse die in ihren Ausmaß mit dem heutigen Österreich vergleichbar ist. Die Realität sieht jedoch anders aus. Viele Dörfer sehen monatelang keine Besucher und liegen in abgeschiedenen Wäldern. Räuber sowohl menschliche als auch schlimmere machen die Wege unsicher und einzig gut befestigte Siedlungen, bleiben lange bestehen und werfen einen Funken Zivilisation in die sonst ungezähmte Wildnis. Die Menschen wissen das in der ferne ein großer König herrscht, doch das Leben der einzelnen berührt er nicht. Unendlich fern ist der Glanz Karls VII. in diesen Orten.
Die Magie ist allgegenwärtig. Kinder berichten ihren Eltern von Feen die mit ihnen spielen. Druiden wandern durch die Wälder und manch ein Hain sollte nicht betreten werden. Die Natur selbst scheint mancher Orts ein Eigenleben zu entwickeln und einige Wälder und Berge wurden von vielen Betreten, aber nur von wenigen wieder verlassen. Jene, sprechen von Wesen aus Mythen, von Trollen und Elfen, Zwergen und Drachen.

Königreich Fredriksund

Albaheim Astartes